Kurz gesagt: PV Anlagen liefern auch bei bedecktem Himmel und im Winter Strom, nur eben weniger. Von Totenstille keine Rede: Auch von November bis Februar erzeugen sie je nach Lage und Witterung rund 10 bis 15 Prozent ihres Jahresertrags.
Dazu kommt: Der meiste Strom wird untertags verbraucht, also genau dann, wenn die Sonne liefert. Die Mittagsspitze der PV trifft die Verbrauchsspitze von Betrieben, Haushalten und zunehmend auch der E Mobilität. Dass es nachts keinen Sonnenstrom gibt, ist kein Konstruktionsfehler, sondern von Anfang an eingeplant.
Kein Energiesystem besteht aus einer einzigen Technologie. Rund zwei Drittel des Windstroms entstehen im Winterhalbjahr, also genau dann, wenn die Sonne wenig liefert. Dazu kommen Wasserkraft und Speicher als Puffer. Sonne und Wind ergänzen sich über das Jahr fast spiegelbildlich, und genau deshalb setzt Regios auf beides gemeinsam.
Quellen: PV Austria, IG Windkraft, Austrian Power Grid
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